Institut für kybernetisches Planen und Bauen
Das ikpb hat das Ziel, die Methoden zur kybernetischen Organisation, Planung und Führung von komplexen Prozessen, insbesondere auf dem Bau- und Planungssektor, weiter zu entwickeln und zu verbreiten.
Zweck des Institutes ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Insbesondere zu Themen der Planungs- und Baukybernetik, zu der auch die Einführung neuer Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnologien gehört. Mit Hilfe dieser kybernetischen Methodik werden die Forschungsprojekte auch selbst gesteuert.
Die Mitglieder des Institutes sind Bauunternehmungen, Handwerksbetriebe, Selbständige und angestellte Planer (Architekten und Ingenieure), Unternehmensberater und Lehrer (Hochschule, Meisterschulen, etc.).
Das ikpb wurde 2010 gegründet und ist das Nachfolgeinstitut des von Heinz Grote erfolgreich geführten KOPF-Institutes (KOPF: Kybernetische Planung, Organisation und Führung).
Aktuelle Workshops und Tagungen 2025
Zur Zeit läuft eine Workshopreihe, die die Frage im Fokus hat, ob systemisches Projektmanagement wie die KOPF–Methode durch KI oder KI–Agenten entbehrlich wird. Diese Workshops sind zur Zeit nur für Mitglieder offen.
Vergangene Workshops (eine Auswahl)
6.November 2024
DELTA: EIN UNTERNEHMEN ALS LEBENDIGER ORGANISMUS
Wolfgang Kradischnig, CEO DELTA AG, Wien
14. November 2023
Thema: Buchpräsentation „Handbuch des baukybernetischen Managements“ von Otto Greiner, Hans Steiner und Josef Mahlknecht
Referenten: Andreas Wiedner
10. Oktober 2023
Informations- und Wissensmanagement
Referent: Prof. Gottfried Faulstich
15. November 2022
Software zur Anwendung kybernetischer Prinzipien: iMODELER
Referent: Kai Neumann (Consideo GmbH)
Aktuelle Projekte
TriWaExpert
TriWaExpert beschäftigt sich mit der Frage, wie die Trinkwasserhygiene bei der Erreichung der Klimaschutzziele (z.B. durch Absenkung der Brauchwassertemperaturen) gewährleistet werden kann. Besondere Bedeutung erhält diese Frage durch die aktuelle Gasknappheit. (Stand 7/2022)
TriWaCor
Das Projekt TriWaCor beschäftigte sich mit dem Thema der Trinkwasserhygiene während und nach den Lockdowns anlässlich der Corona–Pandemie.