Institut für kybernetisches Planen und Bauen


Das ikpb hat das Ziel, die Methoden zur kybernetischen Organisation, Planung und Führung von komplexen Prozessen, insbesondere auf dem Bau- und Planungssektor, weiter zu entwickeln und zu verbreiten.

Zweck des Institutes ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Insbesondere zu Themen der Planungs- und Baukybernetik, zu der auch die Einführung neuer Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnologien gehört. Mit Hilfe dieser kybernetischen Methodik werden die Forschungsprojekte auch selbst gesteuert.
 
Die Mitglieder des Institutes sind Bauunternehmungen, Handwerksbetriebe, Selbständige und angestellte Planer (Architekten und Ingenieure), Unternehmensberater und Lehrer (Hochschule, Meisterschulen, etc.).
Das ikpb wurde 2010 gegründet und ist das Nachfolgeinstitut des von Heinz Grote erfolgreich geführten KOPF-Institutes (KOPF: Kybernetische Planung, Organisation und Führung).

Wir sind mehr als ein nur ein Haufen Experten: Bei uns arbeiten kluge Köpfe als Freunde zusammen. Gemeinsam stecken wir viel Freude und Leidenschaft in unser Produkt, das zeichnet uns aus.


Thema: Informations- & Wissensmanagement

Unser Mitglied und langjähriges Vorstandsmitglied Prof. Gottfried Faulstich hat sich in seiner praktischen Tätigkeit als Geschäftsführer und Gesellschafter eines Architekturbüros und in seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule immer wieder damit beschäftigt, wie die Kernmethoden der Baukybernetik durch flankierende Methoden und Werkzeuge unterstützt werden können.


Die Themen des ikpb Workshops am 10. Oktober sind

  • Die Präsentation neuer Software und Methoden, die im Kern das Ziel verfolgen, Informationen jeglicher Art, Daten und Dokumente schnell und direkt zugänglich zu machen
  • Die Vorstellung eines Dokumentenmanagementsystems, Obsidian und der PARA-Methode. 


Die Teilnahme ist kostenlos und auch für Nicht-Mitgleider nach vorheriger Anmeldung über [email protected] möglich. 

Weitere anstehende Workshops


14. November
Thema: Buchpräsentation „Handbuch des baukybernetischen Managements“ von Otto Greiner, Hans Steiner und Josef Mahlknecht
Referenten: Andreas Wiedner 


12. Dezember 
Thema: HEAexpert – Vorstellung einer neuen Expertengruppe
Referent: Norbert Puls


Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos und auch für Nicht-Mitgleider nach vorheriger Anmeldung über [email protected] möglich. 

Vergangene Workshops

Workshop vom 15. November 2022

Software zur Anwendung kybernetischer Prinzipien: iMODELER

Details:

Kai Neumann (Consideo GmbH) hat den iMODELER innerhalb des Workshops anhand der folgenden konkreten Fragestellung vorgestellt:

Wie kann man die vorherrschende Wohnraumknappheit bekämpfen und welche Ursachen und Wirkungen sind dabei zu identifizieren? 

 

Die Software iMODELER zur Modellierung von Ursache-Wirkungszusammenhängen erlaubt nicht nur eine systemische Sichtweise, sondern hilft dabei, Risiken und wirksame Hebel zu identifizieren. Weiterhin besteht die Möglichkeit auch quantitative Simulationen zu berechnen.

Ergebnisse:

Mithilfe des iMODELERs wurde ein Ursache-Wirkungsmodell erstellt, das das Ziel, mehr Wohnraum zu schaffen, vielseitig beleuchtet.

Hier stellen wir Ihnen die Ergebnisse des Workshops kostenfrei zur Verfügung.

 

Zudem möchten wir die Möglichkeit geben, das entstandene Modell noch weiter auszuführen und zu vervollständigen. Hierfür stellen wir Ihnen auch den kollaborativen Bearbeitungs-Link zur Verfügung. 

 

Wir bedanken uns für die zahlreichen Teilnahmen und freuen uns schon auf weitere kommende Workshops. Über Feedback zu den Ergebnissen oder zu dem durchgeführten Workshop würden wir uns sehr freuen.

Aktuelle Projekte

TriWaExpert

TriWaExpert beschäftigt sich mit der Frage, wie die Trinkwasserhygiene bei der Erreichung der Klimaschutzziele (z.B. durch Absenkung der Brauchwassertemperaturen) gewährleistet werden kann. Besondere Bedeutung erhält diese Frage durch die aktuelle Gasknappheit. (Stand 7/2022)

TriWaCor

Das Projekt TriWaCor beschäftigte sich mit dem Thema der Trinkwasserhygiene während und nach den Lockdowns anlässlich der Corona–Pandemie.