Institut für kybernetisches Planen und Bauen


Das ikpb hat das Ziel, die Methoden zur kybernetischen Organisation, Planung und Führung von komplexen Prozessen, insbesondere auf dem Bau- und Planungssektor, weiter zu entwickeln und zu verbreiten.

Zweck des Institutes ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Insbesondere zu Themen der Planungs- und Baukybernetik, zu der auch die Einführung neuer Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnologien gehört. Mit Hilfe dieser kybernetischen Methodik werden die Forschungsprojekte auch selbst gesteuert.
 
Die Mitglieder des Institutes sind Bauunternehmungen, Handwerksbetriebe, Selbständige und angestellte Planer (Architekten und Ingenieure), Unternehmensberater und Lehrer (Hochschule, Meisterschulen, etc.).
Das ikpb wurde 2010 gegründet und ist das Nachfolgeinstitut des von Heinz Grote erfolgreich geführten KOPF-Institutes (KOPF: Kybernetische Planung, Organisation und Führung).

Wir sind mehr als ein nur ein Haufen Experten: Bei uns arbeiten kluge Köpfe als Freunde zusammen. Gemeinsam stecken wir viel Freude und Leidenschaft in unser Produkt, das zeichnet uns aus.


Aktuelle Projekte

TriWaExpert

TriWaExpert beschäftigt sich mit der Frage, wie die Trinkwasserhygiene bei der Erreichung der Klimaschutzziele (z.B. durch Absenkung der Brauchwassertemperaturen) gewährleistet werden kann. Besondere Bedeutung erhält diese Frage durch die aktuelle Gasknappheit. (Stand 7/2022)

TriWaCor

Das Projekt TriWaCor beschäftigte sich mit dem Thema der Trinkwasserhygiene während und nach den Lockdowns anlässlich der Corona–Pandemie.

Workshops 2022

Nächster Workshop

Der nächste Workshop des ikpb ist in Vorbereitung. 

Über den nächsten Termin – voraussichtlich im März 2023 – werden wir Sie hier und per Newsletter informieren.

Vergangene Workshops

Workshop vom 15. November 2022

Software zur Anwendung kybernetischer Prinzipien: iMODELER

Details:

Kai Neumann (Consideo GmbH) hat den iMODELER innerhalb des Workshops anhand der folgenden konkreten Fragestellung vorgestellt:

Wie kann man die vorherrschende Wohnraumknappheit bekämpfen und welche Ursachen und Wirkungen sind dabei zu identifizieren? 

 

Die Software iMODELER zur Modellierung von Ursache-Wirkungszusammenhängen erlaubt nicht nur eine systemische Sichtweise, sondern hilft dabei, Risiken und wirksame Hebel zu identifizieren. Weiterhin besteht die Möglichkeit auch quantitative Simulationen zu berechnen.

Ergebnisse:

Mithilfe des iMODELERs wurde ein Ursache-Wirkungsmodell erstellt, das das Ziel, mehr Wohnraum zu schaffen, vielseitig beleuchtet.

Hier stellen wir Ihnen die Ergebnisse des Workshops kostenfrei zur Verfügung.

 

Zudem möchten wir die Möglichkeit geben, das entstandene Modell noch weiter auszuführen und zu vervollständigen. Hierfür stellen wir Ihnen auch den kollaborativen Bearbeitungs-Link zur Verfügung. 

 

Wir bedanken uns für die zahlreichen Teilnahmen und freuen uns schon auf weitere kommende Workshops. Über Feedback zu den Ergebnissen oder zu dem durchgeführten Workshop würden wir uns sehr freuen.

Workshop und Mitgliederversammlung vom 10. September 2022

Der Workshop zusammen mit der jährlichen Mitgliederversammlung fand am 10.09.2022 in Weyhers/Rhön und online statt.